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Eine kurze Geschichte der Zeitvon Manfred Lösch anläßlich "VfL for Fun 2000"Will man einen Badminton-Spieler aufziehen, reicht es, seine Sportart als "Federball" zu bezeichnen. Zumindest fühlen sich viele Aktive in ihrer Sportlerehre gekränkt, wenn ihre technisch und konditionell höchst anspruchsvolle Sportart mit der Variante gleichgesetzt wird, die man seit jeher ohne Wettkampfgedanken am Strand oder im Garten praktiziert. Selbstverständlich wird niemand diese Wurzeln verleugnen: Die Urform des Spiels soll schon 2000 v. Chr. In China bekannt gewesen sein. In Deutschland wurde der Grundstein für den später beginnenden Badminton-"Boom" in den 50'er Jahren gelegt, als die ersten Clubs in Deutschland sprossen. Zu diesen zählte auch die Badminton-Abteilung des VfL Bochum (Gründung am 03. 02. 1957), und in der Folgezeit konnte der Verein etliche nationale Erfolge verbuchen, die bis heute unerreicht sind. So stellte der Club 1964 den deutschen Vizemeister, und 1972 wurde der VfL Bochum Mitglied der just aus der Taufe gehobenen Bundesliga. Aus den Reihen der Spieler der 60'er Jahre rekrutieren sich die Gewinner von 17 deutschen Meistertiteln und Sieger internationaler Vergleiche in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Schweden. Friedhelm Wulff errang zwei dritte Plätze im Doppel bei den Weltmeisterschaften 1966 und 1967, Brigitte Steden gelang dies im Mixed auf Europa- und Weltmeisterschaften, und sie erlangte darüber hinaus 1975 die Vizeweltmeisterschaft. [ML] Dieser Bericht ist natürlich nur provisorisch. Manfred wird eine detailliertere Einsicht in unsere Historie bereitstellen. Bis dahin als Entschädigung hier ein Bild aus besseren Zeiten... 
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 |  |  | VfL Bochum 1848 - Badminton e. V. |
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